Das bewegliche Wasserkraftwerk

TSO News Glarus vom 12.02.2013

Die Südostschweiz.ch präsentiert einen Filmbeitrag zum Beweglichen Wasserkraftwerk in Thurfeld. Der neue Kraftwerkstyp ist bereits seid 1,5 Jahren in Betrieb. Zwei Turbinen erzeugen Strom für rund 2000 Haushalte. Zum Film

Ein Filmbeitrag der ZUK / Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH über das bewegliche Wasserkraftwerk.

Bewegliche über- und unterströmbare Wasserkraftanlagen wurde für den Anlagenstandort Sophienwehr / Ilm in Bad Sulza, in Gengenbach und Offenburg bereits in Betrieb genommen.

November 2012 - Ein Artikel der BMU Umwelt - Wasserkraftanlage für kleine Gewässer -

Wie sind Natur und innovative Technik in Einklang zu bringen? Ein Wasserkraftanlagenbauer hat eine Antwort gefunden - am Beispiel der 63 Kilometer langen Fils.

Einweihung der Wasserkraftanlage Hausach

- Artikel der Baden-Online vom 20.09.2012 -

Natur und innovative Technik im Einklang!
Den Strom aus der regenerativen Quelle Wasser für 450 Haushalte liefert die Wasserkraftanlage des E-Werks Mittelbaden am Hausacher Hammerwehr schon seit vier Monaten. Am 19.09.2012 wurde sie mit Finanzminister Nils Schmid (rechts) offiziell in Betrieb genommen.

Europäische Union zeichnet Gengenbach & Offenburg als bestes Umweltprojekt des Jahres 2011 aus

Die innovative Technik der beiden Anlagen überzeugte die Juroren. Durch ihren Einsatz wird der Klima- und Umweltschutz in der Region vorangetrieben. Die von der Europäischen Union geförderten Anlagen dienen als Referenz für weitere Projekte in Europa. mehr

Green Week 2012 - 20 years of the LIFE programm - the past, present and future of water policy funding
Preisübergabe in Brüssel

Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg - 2011

Umweltminister Franz Untersteller verlieh am 6. Juli 2011 in Stuttgart den „Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg“ für hervorragende und innovative Produkte in der Umwelttechnik. Der Umwelttechnikpreis würdigt die effizientesten und zugleich effektivsten Umwelttechnikprodukte des Landes. Für die Kategorie „Energieeffizienz" bekam die Hydro-Energie Roth GmbH den 1. Platz.

Turbinen per Mausklick gestartet

Energietag: Neues Wasserkraftwerk eingeweiht / Viele Neugierige pilgerten zum Großen Deich Wasser marsch! Die Inbetriebnahme des neuen Wasserkraftwerks am Großen Deich war am Samstagnachmittag das Highlight des Offenburger Energietags. Ab jetzt leistet die Strömung der Kinzig einen weiteren Beitrag zur regenerativen Stromerzeugung in der Region und wird rund 750 Haushalte mit Energie versorgen. mehr

NEO2010 - Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

Inbertiebnahme

Karlsruhe, 20.12.2010. Der Gewinner des NEO2010 steht fest. Am Freitagabend erhielt die Hydro-Energie Roth GmbH aus Karlsruhe den mit 20.000 Euro dotierten Innovationspreis der Technologie Region Karlsruhe im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Konzernsitz der EnBW Energie Baden-Württemberg AG für ihr bewegliches über- und unter-strömendes Wasserkraftwerk. Mehr

Strom kommt künftig aus der Kinzig

Gengenbach, 02. Juli 2010. Vorsitzender Helmut Nitschke bezeichnete das 3,8 Millionen-Projekt, das die Wasserkraft der Kinzig nutzt, als "innovativen und ökologischen Meilenstein" in der 100-jährigen Geschichte des Unternehmens. mehr

Es fließt noch mehr sauberer Strom

Gengenbach 2.Juli 2010. Nach rund einjähriger Bauzeit feierten das E-Werk Mittelbaden und die Hydro-Energie Roth GmbH gestern am Gengenbacher Kinzigwehr die Einweihung ihres Wasserkraftwerks. Diese 3,8 Millionen Euro teure und EU-geförderte Anlage sei weltweit einmalig, wie es hieß, und übertreffe sogar die hohen Erwartungen. mehr

Erstes Gengenbacher Wasserkraftwerk in Betrieb

Gengenbach, 01. Juli 2010. Bürgermeister Michael Roschach spricht im Schwarzwaldradio über die neue Anlage in Gengenbach: Anhören

Meilenstein erreicht: Öko-Strom aus der Kinzig

Gengenbach, 01. Juli 2010. In einer Feierstunde nimmt Edith Schreiner, Aufsichtsratsvorsitzende des 
E-Werks Mittelbaden, das neue Wasserkraftwerk in Gengenbach an der Kinzig per Mouse-Klick in Betrieb. mehr

Herzstück der Wasserkraftanlage schwebt 15 Meter über der Kinzig

Zwei Kräne setzen Kraftwerkseinheit in den Betontrog an der Baustelle des E-Werks Mittelbaden in Gengenbach ein. Am 31. März 2010 ist auf der Baustelle des E-Werks Mittelbaden in der Grünstraße Präzisionsarbeit angesagt: Die durch Schwertransporter angelieferten Teile der Kraftwerkseinheit sind zusammenmontiert und werden nun ihrem Bestimmungsort, dem Kraftwerkstrog, zugeführt. mehr

Schwertransport erreicht Gengenbach

Am 19. März 2010 um 3 Uhr morgens haben zwei Schwertransporter das im Bau befindliche neue Wasserkraftwerk der E-Werk Mittelbaden Wasserkraft GmbH & Co. KG in Gengenbach erreicht. Geladen hatten sie tonnenschwere Komponenten. mehr

Strom direkt vom nächsten Fluss?

Geschäftsführer der Hydro-Energie Roth GmbH Peter Roth spricht mit N24 über "das bewegliche Wasserkraftwerk" in Bad Sulza.
Mehr dazu: Mediencenter N24

INNO REPORT - Ausgabe 2/2009

Kleine Flüsse, große Wirkung: Neue Wasserkraftanlage feiert Weltpremiere
In Bad Sulza wurde die weltweit erste Pilotanlage einer neuartige Wasserkraftanlage für kleine Flüsse mit geringe Fallhöhen in Betrieb genommen. Die Innovationen: bewegliche Unter-Wasser-Kraftanlage, über- und unterspülbar, mit geringen Eingriffen in bestehende Wehre integrierbar, als kostensparende Modul-Bauweise. Das Gehäuse ist besonders umweltschonend, da Fische, Geröll und Treibgut die Anlage darüber und darunter passieren können und die Wanderung von Fischen gegen den Strom möglich ist. Pilotanlage und Studie fördert die DBU mit 285.000 Euro. Die Anlage liefert 400.000 kW/a Strom -Energie für mehr als 100 Haushalte.

Pressemeldung 02.10.2009 - DBU fördert neuartiges Fluss-Wehr-Kraftwerk

Eine neue Art der Stromgewinnung an einem Fluss-Wehr wird nach Angaben der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im thüringischen Bad Sulza getestet.

weiter lesen: www.toskanaworld.net

Pressemeldung 28.09.2009 - Weltneuheit zur Stromgewinnung in Thüringen

Eine Weltneuheit zur Stromgewinnung an einem Fluss-Wehr wird nach Angaben der Bundesumweltstiftung in Bad Sulza (Thüringen) getestet. Dabei handele es sich um eine Unter-Wasser-Kraftanlage, mit der pro Jahr etwa 400.000 Kilowatt Strom erzeugt werden können, teilte die Deutsche Bundesstiftung Umwelt Ende der Woche zur Inbetriebnahme mit.

weiter lesen: www.toskanaworld.net

Spatenstich Offenburg
Der Große Deich / Foto: Ralf Burgmaier

Pressemeldung 07.07.2009 - Wasserkraft im Offenburger Naherholungsgebiet

Es wird das zweite von drei neuen Wasserkraftwerken an der Kinzig: Nächste Woche beginnen die Bauarbeiten am Großen Deich in Offenburg. Die Baustelle ist aber auch so etwas wie eine Operation am offenen Herzen des Offenburger Gemüts. Warum?

weiter lesen: www.badische-zeitung.de

Von der Idee zur Umsetzung

 

Chancen & Probleme von Niederdruckanlagen

In Europa befinden sich noch viele ungenutzte Niederdruckstandorte mit Fallhöhen < 5 m. Diese Standorte können meist ohne Ausleitungsstrecke auskommen und gelten daher eher als genehmigungsfähig.

  • Die Anlagenleistung wird aus der (großen) Wassermenge generiert, weniger durch die Fallhöhe.
  • Große Wassermengen verlangen nach großen Bauwerken und Anlagenteilen.
  • Aufgrund der geringen Fallhöhe sollen die hydraulischen Verluste gering sein.
  • Die Anlage sind sensibel bei Fallhöhenverlusten z. B. durch Geschiebeanlandungen.
  • Der Ertrag wird durch hohe Unterwasserstände verringert.
  • Neue Umweltauflagen verlangen nach Möglichkeiten des gefahrlosen Fischabstiegs.
  • Am besten sollte die Anlage gar nicht sichtbar oder hörbar sein.

Die spezifischen Erstellungskosten sind hoch.

 

Entwicklungsziel

Heute:

  • Anlagen werden individuell geplant, gebaut, mit unterschiedlichsten Turbinen und Anlagenteilen versehen...
  • Teuer? Qualität? Stimmt der Ertrag?

 

Mögliche Zukunft:

  • Standardisierung des gesamten Krafthauses, Rechen, Turbine, Generator, inkl. Zu- und Ablauf.
  • Ein wiederholbares Design wird entwickelt (mit Hilfe modernster Simulationswerkzeuge...)
  • Die Anlagenkomponenten werden für das System optimiert.
  • Die gesamte Anlage ist in der Wirkung bekannt.
  • Das Krafthaus kann "im Trockenen" zusammengebaut und getestet werden -> nur ein Hersteller.

Ziel: Die Erstellungskosten sollen sinken, der Ertrag & die Qualität sollen steigen...

 

Idee

  • Das Krafthaus sollte anhebbar sein, um Geschiebe direkt weiterzugeben.
  • Bauvereinfachung: Soll keinen zusätzlichen Geschiebefang o. ä. benötigen.
  • Es sollte optisch möglichst wenig auffallen.
  • Über das Krafthaus sollte der Fischabstieg möglich sein, aber auch die Geschwemmselweitergabe.
  • Die ungenutzte Energie bei erhöhten Abflüsse sollte zusätzlich genutzt werden können.

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Entwicklungsschritt Generator-Turbinenkombination

Es ist eine doppelt regulierte Kaplan Rohrturbine vorgesehen -> bekannte Technik. Die Systemanlage soll einen sehr kompakten PMG beinhalten:

  • Einsatz unter Wasser, Kühlung nur durch die Mantelfläche.
  • Ersteinsatz & Test bei der WKA Faurndau.
  • Pelektr. ≈ 330 kW bei 214 1/min.

 

Standardisierung durch unterschiedliche Baugrößen

Es sind 5 standardisierte Baugrößen geplant:

- Q≈4 bis 25m2 je Krafthauseinheit

Die kleinste Baugröße bis 5m Fallhöhe bzw. ca. 225 kW

Länge 8,65 m inkl. RRM
Breite: 2,50 m
Transporthöhe: 2,10 m
Transportgewicht: 18 t. inkl.RRM

 

Die größte Baugröße bis ca. 8,5 m Fallhöhe bzw. ca. 1,8 MW

Länge: 17,61 m inkl. RRM
Breite: 5,30 m
Transporthöhe: 4,20 m
Transportgewicht: 125 t. inkl. RRM



Erfahrungen

Bisherige Erfahrungen des ersten Probebetriebs der kleinsten geplanten Baugröße in Bad Sulza / WKA Sophienwehr:

  • Sehr guter Teillastwirkungsgrad !
  • Anlage ist im Betrieb akustisch nicht wahrnehmbar!
  • bisher keinerlei Schwingungen feststellbar!
  • Die Rechenreinigung scheint sehr effizient.
  • Die technischen Grundlagen sind sehr vielversprechend....

 

Die größten geplante Baugröße ist bereits im Bau!
Geplante Inbetriebnahme 2010
Live-Bilder unter: www.e-werk-mittelbaden.de

 

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Hintergrund

Flüsse wurden zu deren Kultivierung begradigt und an Wehranlagen aufgestaut (mehrere 1.000 Stauhaltungen in Europa). Wehranlagen sind für Wanderfische nicht mehr durchwanderbar und frühere Laichgebiete sind nicht erreichbar. Verlandungs- und Verschlammungsgefahr von Stauhaltungen.

Politische Ziele:

  • Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit an bestehenden Wehranlagen
  • Ausbau der Gewinnung regenerativer Energie aus Wasserkraft


Widerspruch?! Die wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft an bestehenden Stauhaltungen mit geringem Gefälle ist daher sehr schwierig.

 

Überlegungen

Niederdruckwasserkraftwerke zur Nutzung geringer Gefällestufen zeichnen sich dadurch aus, dass diese:

  • mit nur geringem Eingriff in den bestehenden Stauhaltungen errichtet werden können
  • keine langen Ausleitungsstrecken benötigen
  • eine hohe Verfügbarkeit haben
  • sehr langlebig sind
  • nur geringe Leistungsschwankungen haben- die effizienteste Umsetzung erneuerbarer, - CO2 freier, regenerativer
  • Energiegewinnung darstellt
  • dezentral errichtet werden können

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Anforderungen

Zur Erfüllung aller hydrologischen, ökologischen und ökonomischen Belange ist zu berücksichtigen, dass:

  • keine Verschlechterung des Hochwasserquerschnittes verursacht wird
  • eine ökologische Durchgängigkeit für flussauf- und flussabwärts wandernde Fische und Kleinlebewesen gegeben ist.
  • keine Verlandung des Staubereichs und des Wiedereinleitungsbereichs auftritt.
  • keine Emissionen verursacht werden.
  • ein hoher Wirkungsgrad erzielt wird.
  • die Wasserkraftanlage sich unauffällig in das Landschaftsbild einfügt.
  • hohe Qualitätsanforderungen erfüllt werden.
  • eine optimale hydraulische Zu- und Abströmung gegeben ist.
  • kurze Bauzeiten und geringe Baukosten möglich sind.
  • auch niedrige Gefällestufen wirtschaftlich erschließbar werden.


Beim beweglichen über- und unterströmbaren Wasserkraftwerk werden in einem Bauwerk folgende Anlagenteile integriert:

  • das schwenkbare Krafthausgehäuse ersetzt einen beweglichen Wehrverschluss.
  • Gerinne zur Weitergabe der Sedimente bzw. des Geschiebes.
  • hydraulisch optimierter Zu- und Ablauftrichter.
  • am Einlauf ist ein besonders fischfreundlicher   Rundbogenrechen installiert.
  • sohl- und oberflächennaher Fischabstieg.
  • seitlich neben dem Trog angeordneter Fischaufstieg.

Lösungsidee

Diese Konzeption bietet gegenüber herkömmlichen Ausführungen folgende Vorteile:

  • Verbesserung des Hochwasserabflusses ohne zusätzliche Bauwerke.
  • ökologische Durchgängigkeit für flussauf- und flussabwärts wandernde Fische und Kleinlebewesen
  • keine Verlandung des Staubereichs und des Wiedereinleitungsbereichs.
  • durch den Verzicht von Getrieben und dem Einsatz von PM Generatoren keine Emissionen.
  • sehr hoher Gesamtwirkungsgrad durch die optimierte Hydraulik und die Wahl der Maschinen-Komponenten.
  • hohe Energierückgewinnung bei Hochwasser durch Nutzung der Ejektorwirkung am Saugrohrende.
  • Robuste, langlebige und wartungsarme Technik.
  • kaum sichtbar, da ständig überströmt.
  • kurze Bauzeiten und geringe Baukosten aufgrund der einfachen Bauweise.
  • bei gleicher Jahresproduktion um bis zu 30 % günstigere Erstellungskosten.

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Entwicklungsschritte

  • das hydraulische Design der Gesamtanlage wurde am Institut für hydraulische Maschinen an der Universität Stuttgart optimiert
  • die kompakte Turbinen / Generatoreinheit mit einem Betriebswasser gekühltem Permanentmagnet erregtem Synchrongenerator mit 330 kW bei n = 214 1/min (h > 96 %) ist seit März 2008 am Versuchsstandort Faurndau / Fils in Betrieb

 

Umsetzung

Weltweit erstmalige Umsetzung und Inbetriebnahme des Systemkraftwerks in Bad Sulza / Thüringen:

Entwicklung und Herstellung der weltweit ersten beweglichen, über- und unterströmbaren Wasserkraftanlage für den Anlagenstandort Sophienwehr / Ilm in Bad Sulza.

 

Pressemeldung 14.03.2009 - Kinzig bleibt Gewässer erster Ordnung

Willstätter wurden über den Neubau eines Wasserkraftwerks an der neuen Kinzig informiert. Erste Informationen zum Bau eines neuen Wasserkraftwerks an der Kinzig am Willstätter Ortsrand gab es in einer Bürgerversammlung.

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3Sat, 11.09.2008
Niederdruck-Wasserkraftwerke sollen Fische schützen

Die Karlsruher Ingenieure Peter und Andreas Roth haben Niederdruck-Wasserkraftwerke entwickelt, die Strom liefern können, ohne den Fluss und wandernde Fische zu gefährden.

Film ansehen: 3Sat Mediathek

Pressemeldung 19.09.2008 - Wasserkraft wird nun gebaut

Erster Spatenstich für 3,8 Millionen Euro teures Vorzeigeprojekt am Gengenbacher Kinzigwehr gefeiert. Mit dem gestrigen ersten Spatenstich hat der Bau des so lange geplanten Wasserkraftwerks am Gengenbacher Kinzigwehr begonnen.

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Pressemeldung 15.03.2008 - Im Takt des Flusses
Ein Kraftwerk, das sich dem Wasserstand anpasst, soll die Natur schonen und mehr Strom erzeugen als heutige Anlagen.
Die Stromerzeugung aus Wasserkraft hat ein schlechtes Image. Obwohl 2007 in Deutschland fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom aus fließendem Wasser gewonnen wurde, haben erneuerbare Energien wie Biomasse und Solarenergie weit mehr Anhänger

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